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Texte positionieren: Beispiel "Digitalschrift"

Medienkompetenz bedeutet, Texte ihrer kommunikativen Absicht und ihrem sozialen Kontext entsprechend ästhetisch zu gestalten und umfasst deshalb Kenntnisse über das soziale System, in dem Texte produziert und rezipiert werden. Im Kunstsystem spielen Texte als fiktionale Wahrnehmungs- und Kommunikationsformen und als metakommunikative Texte wie z.B. in der Kunstkritik oder als Titel von Kunstwerken eine Rolle.

Mit der spezifischen Ästhetik der Digitalschrift, die bewegt darstellbar sowie in multimedialen Kontexten einsetzbar ist, wird seit den 1980ern in der Kunst experimentiert. Von Experimenten mit "digitaler Literatur" bis zu den "Interaktiven Computerinstallationen" und den "Net Art"-Projekten der 1990er haben KünstlerInnen die Digitalschrift dafür eingesetzt, die Prozesshaftigkeit und die Beobachterabhängigkeit von Medienangeboten zu demonstrieren.

Klicken Sie bitte auf die Bilder, um zu den Übungen zu gelangen.

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weibel

Übung 1:
Medienbeobachtung in der Medienkunst

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Übung 2:
Kreation einer Parabel