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Welche Rolle spielen die fünf Sinne in der Nutzung verschiedener Sprachmedien? Werden mündliche Sprachformen nur akustisch wahrgenommen? Sind Tastsinn und Kinästhetik für die Wahrnehmung von Schriftformen relevant? Welche Wirkungen erwarten sich KünstlerInnen für ihre Werke? Wie verorten KünstlerInnen ihre Sprachästhetik im Kunstsystem?

Die Kernfrage des Projekts "ästhetisches Know-how" lautete: Wie beobachten KünstlerInnen Spachmedien und schätzen ihre Gestaltungspotenziale ein? In Experteninterviews wurde die Perspektive der InterviewpartnerInnen auf die Wahrnehmung und die Kommunikation von Texten in Kunstwerken erhoben.

Die qualitative Kodierung der Interviewtranskripte wurde auf der Basis eines Kategoriensystems durchgeführt und nutzte die digitalen Potenziale des TAMS-Analyzers. Die Interviewauswertung gibt erste Hinweise darauf, in welcher Form die kompetente Nutzung von Stimme und Schrift die Kommunikation von Gedanken, Gefühlen und Botschaften prägen kann.

> Forschungsdesign (Powerpoint als PDF)

> Interview-Leitfaden (PDF)

> Interviewauswertung (PDF)

sprachbeobachtung